Verzeihung, …
Du stößt die Klinge tief in mein Herz hinein Ziehst sie wieder raus, sagst: „Mach dir nichts mehr draus!“
Doch das kann nicht sein Würde unsere Bekanntschaft ewig weitergehen Wäre mein Herz vor Narben eines Tages nicht mehr zu sehen Da bleibe ich lieber allein
Text: Severin Schöllhammer
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Abgeschrieben von der Rückseite der Single „Kein Tag ohne Revolution“ (1993). Dort stehen die Texte fortlaufend gesetzt, ohne Zeilenumbrüche; hier ist der Wortlaut unverändert übernommen. Die Abbildung liegt in der Galerie. Musik: Severin Schöllhammer.