Kein Tag ohne Revolution
01Kein Tag ohne Revolution · 3:41Text lesen
Es fehlt nur ein Schritt in eine bessere Welt doch ist der erste am schwersten Fällt das richtige Wort schreitet ein Fuß erst voran geschieht der Rest wie von allein
Ref.: Doch wo bleibt der zündende Funke Wo der Tropfen der fehlt Alles zu versenken Alles zu ertränken Den Strom umzulenken
Es ist ein Tag ohne Revolution Es braucht wahrhaftig nicht viel doch ist heute nicht der Moment Es bleibt verschlossen tief in uns drin Nur ein Tag von so vielen, ohne Sinn, ohne Tat Ein Tag ohne Veränderung
Ref.: Wo bleibt der zündende Funke…
Es bleibt ein Tag ohne Revolution Wir sind die Gräber unserer Träume Die Trägheit hat sie dort verscharrt So viele Gaben liegen brach Noch ein Tag an dem nichts geschah
Ref.: Drum sei der zündende Funke … Es bleibt kein Tag ohne Revolution
Text: Severin Schöllhammer
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Abgeschrieben von der Rückseite der Single „Kein Tag ohne Revolution“ (1993). Dort stehen die Texte fortlaufend gesetzt, ohne Zeilenumbrüche; hier ist der Wortlaut unverändert übernommen. Die Abbildung liegt in der Galerie. Musik: Die Blumen des Bösen. Das Beiheft von „Kaktus – Das Tape“ (April 1994) druckt den Text ein zweites Mal, mit Zeilenumbrüchen und ohne Refrainmarken, und weicht dabei im Wortlaut ab — etwa „Es braucht nicht viel / Doch heut’ ist nicht der Moment“ statt „Es braucht wahrhaftig nicht viel doch ist heute nicht der Moment“. Hier steht die Fassung der Single.