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Blumen des Bösen · BandarchivBlumen des Bösen

1991–2002

Presse & Interviews

Was andere über die Band gesagt und geschrieben haben, und was die Band ihnen geantwortet hat — Gespräche im Radio, auf Film und in Fanzines aus dem Selbstverlag, Lokalzeitungen und ein paar Seiten, die nur noch das Internet Archive kennt. Zitiert wird kurz: die Texte gehören ihren Verfassern und ihren Blättern. Die Blätter selbst liegen als Scans in der Galerie, dort unter „Presse & Fanzine“; jeder Beleg unten führt direkt zu seinem Blatt.

57
Stimmen
39
Quellen
80
Scans im Bildarchiv
7
besprochene Platten
10
belegte Abende
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5 von 57 Stimmen.

Konzertberichte

Think, Nr. 17

Konzertbericht · 1991

„Die Baudelaire-Übersetzung hatte ihren ersten Auftritt und Heimspielbonus. Herrlich unbeholfen noch und ganz witzig.“

Der einzige bekannte Bericht über einen Auftritt der Vorgängerband Flowers of Evil — in Filderstadt, nach der Datierung der Spalte am 27. März 1991. Das Heft nennt die Gruppe beim deutschen Namen, den sie damals noch nicht trug. Die Band hat die Zeilen zwei Jahre später im Beiheft von „Der erste Versuch“ selbst zitiert und damit als ihre bestätigt; dort steht auch, dass es bei diesem einen Auftritt blieb.

Kaktus, Nr. 3

Konzertbericht · 1994

„Wann gab es das zum letzten Mal im Epplehaus, daß eine Band drei Zugabenblöcke spielen mußte, bevor sie mangels Songmaterial die Instrumente beiseite legen mußten.“

Der Abend hieß „Umsonst & Drinnen“. Der Bericht hebt die Querflöte und die „teilweise ungewöhnlichen Songstrukturen“ hervor, die die Band für den Verfasser „zu einer Kultband erheben“. Das Heft machte Martin „Kaktus“ Roeder; ob der Bericht von ihm selbst stammt, sagt der Ausschnitt nicht.

sirdirk.de

Konzertbericht · Dirk Gartmann

„Die Blumen waren wirklich gut, wurden aber überhaupt nicht akzeptiert. Nach jedem Song klatschten nur 2–3 der etwa 250 anwesenden Leute.“

Gartmann („Sir Dirk“) fuhr aus Berlin für 124 DM Fahrtkosten ins AJZ Talschock. Die Blumen kamen gegen 22.30 Uhr auf die Bühne und spielten 45 Minuten vor rund 250 Leuten; danach spielten die Fliehenden Stürme.

sirdirk.de

Konzertbericht · André

Ein Besucher aus Heidenheim, der nur „André“ genannt wird, beschreibt den Abend im Limelight, ohne zu wissen, dass es der letzte der Band war: gut eine Stunde Spielzeit vor höchstens 150 Zuschauern, ein unhörbarer Gitarrist, ein elektronisches Schlagzeug, das „kaum hörbar vor sich hin“ trommelte, und ein Saxophon, das ihm gefiel. Veröffentlicht von Dirk Gartmann auf derselben Seite wie der Chemnitzer Bericht.

Was fehlt

Von den drei Sendungen der Wüsten Welle Tübingen (3. Oktober 1995, 10. Januar 1996 und 2. September 1997) liegen die Mitschnitte vor und stehen oben unter den Interviews; eine Ankündigung oder Besprechung dazu ist aber nirgends auffindbar — der Sender ist im Internet Archive erst ab 2000 vertreten. Gedrucktes aus den Jahren 1997 und 1998 liegt überhaupt nicht vor.

Bei mehreren Ausschnitten ist nicht vermerkt, welches Blatt sie gedruckt hat — sie stehen oben als „Lokalpresse“ oder „Unbekanntes Blatt“. Wer die Hefte im Regal hat, möge nachsehen.